Wie setzt sich das Arzneimittel zusammen?
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Paracetamol
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200
mg |
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Ascorbinsäure
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150
mg |
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Coffein
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25
mg |
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Chlorphenamin hydrogenmaleat
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2,5
mg |
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(SE) Chlorphenamin
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1,758
mg |
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(H) Chinolingelb
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+ |
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(H) Erythrosin
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+ |
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(H) Gelatine
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+ |
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(H) Lactose 1-Wasser
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+ |
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(H) Titan dioxid
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+ |
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(H) Tristearin
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+ |
H: Hilfsstoff, E: Entspricht /
Darreichungsform: KAP /
Volumen-/Gewichts-Bezug: 1 Stück / 1 Kapseln
Preisvergleich nur mit dem Hauptwirkstoff
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| | Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet? -Grippale Infekte und Erkältungskrankheiten |
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| | In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden? Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel soll nicht angewendet werden bei: - schweren Nierenfunktionsstörungen - genetisch bedingtem Mangel an bestimmten Eiweißstoffen (Glukose-6-phosphat-Dehydrogenase), der sich in einer Blutarmut äußern kann - Augeninnendruckerhöhung - Tumor der Prostata mit Restharnbildung Das Arzneimittel sollte mit besonderer Vorsicht (verlängerte Einnahmeabstände bzw. in verminderter Dosis) eingesetzt werden bei: - Leberfunktionsstörungen - Nierenfunktionsstörungen - Meulengracht-Krankheit |
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| | Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet? -Erwachsene: zu Behandlungsbeginn morgens, mittags und abends je 2 Kapseln -Nach Abklingen der Beschwerden reicht morgens, mittags und abends je 1 Kapsel aus. |
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| | Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten? - Abfall der Blutplättchen und der weißen Blutkörperchen sowie allgemeiner Abfall aller Blutzellen - Leber- und Nierenschäden - Schwere Leberschäden (bei Überdosierung) - Magen-Darm-Beschwerden - Müdigkeit - Mundtrockenheit - Augeninnendruckerhöhung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Beschwerden beim Wasserlassen - Überempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen im Gesichtsbereich, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall, bis hin zum Schock) - Krampf der Atemwege (Schmerzmittel-Asthma) |
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| | Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit? Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! -Da bisher keine Erfahrungen mit dem Arzneimittel vorliegen, sollte das Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. |
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| | Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet? -Die Kapseln sollten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. |
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| | -Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen, des weiteren können Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und andere körperliche Anzeichen auftreten. Die möglichen Beschwerden nach absetzen des Arzneimittels klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. -Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. |
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