Wie setzt sich das Arzneimittel zusammen?
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Dimetinden maleat
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1
mg |
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(SE) Dimetinden
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0,716
mg |
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(H) Carbomer 980
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+ |
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(H) Methyl 4-hydroxybenzoat
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+ |
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(H) Natrium hydroxid
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(H) Propylenglycol
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+ |
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(H) Wasser, gereinigt
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H: Hilfsstoff, E: Entspricht /
Darreichungsform: GEL /
Volumen-/Gewichts-Bezug: 1 Gramm / Gel
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| | Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet? - Juckreiz bei Hauterkrankungen - Nesselsucht und andere Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut - Insektenstiche - Verbrennungen 1. Grades - Sonnenbrand |
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| | In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden? Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. - Das Arzneimittel ist nicht zur Anwendung auf großen, insbesondere verletzten oder entzündeten Hautflächen vorgesehen; dies gilt speziell für Säuglinge und Kleinkinder. |
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| | Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet? - Mehrmals täglich dünn auf die betroffenen Hautstellen auftragen und leicht verreiben. |
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| | Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit? Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! - Aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen sollte das Arzneimittel in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten nicht eingesetzt werden, obwohl keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung bestehen. - Schwangere sollten das Arzneimittel nicht auf großen, insbesondere verletzten oder entzündeten Hautflächen anwenden. - Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Stillende sollten das Arzneimittel nicht an den Brustwarzen anwenden. |
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| | - Eventuell notwendige Verbände müssen gut luftdurchlässig sein. - Bei längerfristiger, großflächiger örtlicher Anwendung unter erleichterten Aufnahmebedingungen (z.B. luftdicht abgeschlossener Verband, geschädigte Haut) können Vergiftungszeichen wie bei Überdosierung nicht ausgeschlossen werden. - Vorsicht insbesondere bei Säuglingen und Kindern, da hier die Wirkungen deutlicher ausgeprägt sind als beim Erwachsenen. |
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