ASPIRIN plus C Brausetabl.
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Hersteller: BAYER SELBSTMEDIKATION

siehe auch:
Für den Mann - Schmerzen / Gelenke - Kopfschmerzen: klassische Präparate    Für den Senior - Schmerzen / Gelenke - Kopfschmerzen: klassische Präparate
Für die Frau - Schmerzen / Gelenke - Kopfschmerzen: klassische Präparate   Für die Frau - Atemwege/Erkältung - Grippemittel: klassische Präparate
Schmerzen - Schmerzen allgemein - klassische Präparate  

(Abbildung ähnlich)
 
 

Anzeigen:   Indikation Kontraindikation
  Dosierung Nebenwirkungen Schwangerschaft
  Anwendung   Sonstiges


 Wie setzt sich das Arzneimittel zusammen?
  Acetylsalicylsäure   400  mg
  Ascorbinsäure   240  mg
  (H) Citronensäure, wasserfrei     +
  (H) Natrium carbonat     +
  (H) Natrium dihydrogencitrat     +
  (H) Natrium hydrogencarbonat     +

 H: Hilfsstoff, E: Entspricht /  Darreichungsform: BTA /  Volumen-/Gewichts-Bezug: 1 Stück / 1 Brausetabletten

 Preisvergleich mit wirkstoffgleichen Artikeln      
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 Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber, auch bei Erkältungskrankheiten.
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 In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
-Magen- und Dargschwüren
- krankhaft erhöhter Blutungsneigung.

Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe
- gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie)
- Asthma bronchiale
- chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden sowie bei Magen- und Darmgeschwüren
- vorgeschädigter Niere
- schweren Leberfunktionsstörungen.

- Vorsicht bei Patienten mit erhöhten Harnsäurespiegeln: Da ASS in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung vermindert, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

Wegen des Gehaltes an Vitamin C nicht bzw. erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei:
- Oxalat-Nierensteinen
- Thalassämie (seltene Form der Blutarmut)
- Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit)
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 Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
- Erwachsene:
1-2 Brausetabletten (ASS/Ascorbinsäure 400/240 mg) als Einzeldosis.
Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3mal täglich eingenommen werden - bis zu 7 Brausetabletten als Tagesdosis.
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 Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln durch Asthmaanfälle gefährdet (Schmerzmittel-Asthma). Sie sollten vor Anwendung den Arzt befragen. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe allergisch reagieren, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.

Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind eindeutig dosisabhängig und individuell unterschiedlich.
Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass bei bestimmungsgemäßen Gebrauch durch die fixe Kombination Umfang und Art der Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen verstärkt oder im Spektrum erweitert werden.

Seltene unerwünschte Wirkungen (< 1%):
- In seltenen Fällen treten, vor allem bei Asthmastikern, Überempfindlichkeitsreaktionen (Anfälle von Atemnot, Hautreaktionen) auf.
- Sehr selten sind Magen- und Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Mikroblutungen sowie Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle.

Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:
- In Einzelfällen Leber- und Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie sowie besonders schwere Hautreaktionen (bis hin zum Erythema exsudativum multiforme).

Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
- ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Tinnitus, Sehstörung oder Somnolenz sowie Eisenmangelanämie können bei längerdauernder oder chronischer Anwendung auftreten.
- Zu Störungen des Säure-Haushaltes sowie zur Natrium- und Wasserretention kann es bei Anwendung hoher Dosen und bei entsprechender Disposition kommen.
- Bei chronischer Einnahme von ASS können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können.
- Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombinationen mehrer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
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 Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte Acetylsalicylsäure in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden. Die Einnahme in den letzten 3 Monaten ist nicht erlaubt: In den letzten 3 Monaten kann die Einnahme von Salicylaten zu einer Verlängerung der Schwangerschaft und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von ASS kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu Hirnblutungen kommen.
- Salicylate und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über.
Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.
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 Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
- Die Brausetabletten werden in Wasser aufgelöst und getrunken.
-ASS soll nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden.
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- Acetylsalicylsäure(ASS)-haltige Arzneimittel sollen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des so genannten Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.
- Bei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis verringert bzw. der Abstand zwischen den Einnahmen verlängert werden.
- Bei häufiger und längerer Anwendung kann es in seltenen Fällen zu Magengeschwüren und zu Blutarmut (Anämie) durch verborgene Magen-Darm-Blutungen kommen. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.
- Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Symptome einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen.
- Bei chronischer Einnahme von Acetylsalicylsäure können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen können.
- Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
- Bei Einnahme vor operativen Einfgriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.

Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen:
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
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  Haftungsausschluss:
Die Informationen dieser Seiten sind gewissenhaft und sorgfältig zusammengestellt und werden regelmäßig aktualisiert. Die Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen im wesentlichen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Sie geben diese allerdings nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar, sondern dienen lediglich zur Information. Tippfehler und Irrtümer sind nicht auszuschließen. In keinem Falle können sie die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen. Es kann keine Haftung übernommen werden, dass alle Angaben zu jeder Zeit vollständig und richtig und in letzter Aktualität dargestellt sind. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Inhalte von Informationen und Angebote Dritter, auf die verwiesen werden (z.B. Hyperlinks) sind allein die Betreiber jener Seiten verantwortlich. Verlinkte Seiten unterliegen nicht unserer Kontrolle. Wir übernehmen keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der verlinkten Seiten.

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Die Seite wurde erstellt am 03.12.2008 10:03:37.

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